Weniger zusammensuchen. Mehr begleiten.
Die meisten Berufsbildner:innen begleiten ihre Lernenden neben der eigentlichen Arbeit. mentro sorgt dafür, dass diese Zeit ins Gespräch geht: Die Belege sammeln sich übers Semester von selbst, und du siehst früh, wer gerade Aufmerksamkeit braucht.
Vier Dinge, die den Unterschied machen
Sie gelten in jedem Betrieb, mit oder ohne Software. mentro ist so gebaut, dass du sie im Alltag auch umsetzen kannst.
Reflexion braucht eine Struktur
Vor einem leeren Blatt bleibt es meist bei „war gut“. Echte Reflexion folgt einem Aufbau: erst beschreiben, was passiert ist, dann verstehen, warum, und schliesslich ableiten, was man nächstes Mal anders macht. Und sie muss zum Stand passen: im ersten Lehrjahr anders als kurz vor dem QV.
In mentroEin Reflexionsmodell mit aufeinander aufbauenden Stufen führt durch jedes Journal. Die Fragen dazu sind von Hand geschrieben und werden passend zu Beruf, Fachrichtung und Lehrjahr zusammengestellt.
Rückmeldung wirkt, wenn sie nah dran ist
Ein Hinweis zwei Tage nach dem Eintrag bleibt hängen. Derselbe Hinweis ein halbes Jahr später im Standortgespräch kaum noch.
In mentroDu genehmigst Journale oder forderst mit einer Rückmeldung direkt am Eintrag Änderungen an.
Alle brauchen Aufmerksamkeit, auch die Stillen
Wer fragt oder Fehler macht, fällt auf. Wer ruhig ist, braucht genauso Begleitung, man merkt es nur später.
In mentroDas Dashboard zeigt, wer regelmässig erfasst und wer seit einiger Zeit still ist.
Beurteilen braucht Belege
Ein fairer Bildungsbericht stützt sich auf das ganze Semester, nicht nur auf die letzten Wochen, an die man sich noch erinnert.
In mentroAktivitäten, Journale und Beobachtungen sammeln sich übers Semester und liegen beim Bericht daneben.
Wer früh reflektiert, schliesst oft besser ab
Eine Studie hat 132 Lernende im Beruf Bäcker-Konditor-Confiseur aus der ganzen Schweiz durch die ganze Lehre begleitet. Wer früh mit dem Lernjournal anfing und darin plante, überprüfte und nachbesserte, schloss tendenziell mit besseren Noten ab.
Aus Arbeit wird erst durch Nachdenken Können
Lernende sammeln jeden Tag Erfahrung. Ob daraus Können wird, hängt oft daran, ob sie kurz innehalten: Was hat funktioniert, warum, und was mache ich nächstes Mal anders? Genau dafür ist das Lernjournal da. Und du siehst in den Antworten, wie jemand denkt, nicht nur, was er gemacht hat.
- Ein Reflexionsmodell mit aufbauenden Stufen statt leerem Blatt
- Du genehmigst das Journal oder forderst mit einer Rückmeldung Änderungen an
- Die Lernenden sehen deine Rückmeldung direkt beim Eintrag


Jede lernende Person auf einer Seite
Vor einem Gespräch oder einfach zwischendurch willst du wissen, wo jemand steht, ohne fünf Listen durchzugehen. Die Übersicht einer lernenden Person zeigt alles an einem Ort: wie weit der Bildungsplan belegt ist, wie sich das seit Lehrbeginn entwickelt hat und wo gerade etwas ansteht.
- Stand im Bildungsplan, mit Tiefe und Breite
- Verlauf seit Lehrbeginn, Lehrjahr für Lehrjahr
- Handlungsbedarf zuoberst, zum Beispiel offene Ziele
- Alle Einträge der Person an einem Ort


Ein Gespräch über Belege, nicht über Erinnerungen
Der Bildungsbericht ist einmal pro Semester die Gelegenheit, gemeinsam hinzuschauen. Das klappt besser, wenn beide dasselbe vor sich haben. Die lernende Person schätzt sich zuerst selbst ein, du füllst das offizielle SDBB-Formular Schritt für Schritt aus, und mentro legt die Belege aus dem Semester daneben. Die Beurteilung schreibst du.


- Echtes SDBB-Formular als PDF, kein Nachbau
- Selbsteinschätzung der lernenden Person neben deiner
- Belege aus Aktivitäten, Journalen, Praxisaufträgen und Beobachtungen
- Elektronisch unterschrieben von Betrieb und Lernenden
* SDBB steht für das Schweizerische Dienstleistungszentrum Berufsbildung. Es gibt das offizielle Formular für den Bildungsbericht heraus, das in der Berufsbildung schweizweit verwendet wird.
Fragen aus dem Betreuungsalltag
Mehr dazu: Bildungsbericht digital erstellen
Sieh mentro mit deinen eigenen Augen
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