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Für Lernende

Zeig, was du draufhast.

Die Lerndokumentation musst du so oder so führen. Dann soll sie dir auch etwas bringen: ein besseres Standortgespräch, einen ehrlichen Überblick vor dem QV und den Beweis, dass du weiterkommst.

Wofür du das machst

Was du selbst davon hast

Nicht für die Ablage und nicht für deine Berufsbildnerin. Für dich.

Im Standortgespräch

Einmal pro Semester sitzt du mit deinem Betrieb zusammen. Wer da sagen kann „Im März habe ich das Rollenkonzept gebaut, hier ist es“, redet auf Augenhöhe. Du schätzt dich vorher selbst ein und hast deine Einträge und Noten dabei, statt dich an ein halbes Jahr erinnern zu müssen.

Vor dem QV

Gegen Ende der Lehre willst du wissen, was sitzt und wo noch Lücken sind. Dein Kompetenzbild zeigt, welche Leistungsziele belegt sind und welche noch offen. So kannst du gezielt nachholen, solange noch Zeit ist.

Für dich selbst

Im Alltag merkt man kaum, dass man besser wird. Wenn du nach ein paar Monaten zurückblätterst, siehst du schwarz auf weiss, was du inzwischen alles kannst. Das tut gut, gerade in Wochen, in denen es harzt.

Warum reflektieren

Nachdenken macht aus Erfahrung Können

Wer nur aufschreibt, was er gemacht hat, erfüllt die Pflicht. Wer sich fragt, warum etwas geklappt hat und was er nächstes Mal anders macht, lernt daraus. Eine Schweizer Studie mit 132 Lernenden zeigt: Wer früh mit dem Lernjournal anfängt und darin plant und überprüft, schliesst die Lehre tendenziell mit besseren Noten ab. Damit du nicht vor dem leeren Blatt sitzt, führen dich Fragen durch dein Journal.

  • Ein Reflexionsmodell führt dich Stufe für Stufe durch dein Journal
  • Deine Antworten werden automatisch passenden Kompetenzen zugeordnet
  • Wenn etwas fehlt, bekommst du eine Rückmeldung direkt zum Eintrag
Lernjournal mit geführten Reflexionsfragen und dem Stand der Rückmeldung
Journaleintrag am Handy, Frage für Frage beantwortet

Quelle: Schwendimann, Kappeler, Mauroux & Gurtner 2018, Empirical Research in Vocational Education and Training

Festhalten

Aufschreiben, solange du es noch weisst

Am Freitag weisst du oft nicht mehr genau, was am Montag war. Darum erfasst du eine Aktivität direkt nach der Arbeit, in ein paar Sekunden. mentro ordnet sie den passenden Leistungszielen zu, und wenn das nächste Journal ansteht, hast du schon Stoff dafür.

  • Titel, Dauer, Datum, fertig
  • Die Zuordnung zum Bildungsplan passiert automatisch
  • Im Browser und als App auf dem Handy
Aktivitätenliste mit automatisch zugeordneter Handlungskompetenz je Eintrag
Aktivität am Handy erfassen, mit Titel, Dauer und Kompetenz
Dein Kompetenzbild

Ehrlich sehen, wo du stehst

Aus allem, was du erfasst, und aus den Beurteilungen deines Betriebs entsteht ein Bild deiner Kompetenzen. Es zeigt auch, was noch nicht belegt ist. Das ist kein Urteil über dich, sondern ein Hinweis, worauf du dich als Nächstes konzentrieren kannst.

Kompetenzraster des Bildungsplans mit belegten und offenen Leistungszielen
Kompetenz-Spinnennetz über die Handlungskompetenzbereiche am Handy
  • Tiefe und Breite je Handlungskompetenzbereich
  • Was dein Betrieb beobachtet und bewertet, zählt mit
  • Du siehst früh, woran du noch arbeiten willst

Alles, was mentro sonst noch kann, von Zielen bis Noten, steht auf der Seite Funktionen.

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